Man kann alle Leute einige Zeit
und einige Leute alle Zeit,
aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten.
(Abraham Lincoln zg.)
Aktuelles
Willkommen auf der
Internationalen Handwerksmesse IHM
3.3. — 9.3.2010
Mittwoch bis Dienstag
- Aktion und Beratung" im Zentrum der Halle A4 "Energie & Haus".
Vortrags-Programm
Richtiges Lüften hilft Energie sparen, vermeidet Schimmel und feuchte Wände
Donnerstag 14 März 13 Uhr - 13.20
Montag 8 März 13 Uhr - 13.20
Edmund Bromm, Sachverständiger im
Bauzentrum München,
www.muenchen.de/bauzentrum
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Das Bayrische Fernsehen berichtete am 14.September 2009
in der Sendung
Unser Land
Radon im Haus
Radon im Haus Schützen muss man sich selbst
Es kann tödlichen Lungenkrebs verursachen: Radioaktives Radon wird im Erdboden freigesetzt und kann etwa durch Risse im Gemäuer in Wohnräume steigen. Durch einfache Baumaßnahmen lässt sich die Konzentration drastisch verringern. Doch diese Maßnahmen sind freiwillig.
Ein Beitrag von Norbert Haberger
Noppenfolie dichtet ab
Auch eine Noppenfolie im Keller, die normalerweise gegen Feuchtigkeit eingesetzt wird, kann Radon abhalten. Edmund Bromm vom Isar Bautenschutz hat hierzu mehrere Studien begleitet.
Wichtig ist, dass die Bahnen dampfdicht verlegt werden.
Das heißt: Die Dübel und die Überlappungen werden mit PU-Schaum zusätzlich abgedämmt. Normalerweise reicht eine Noppenbahn mir 0,8 Millimeter Dicke aus, so Bromm. Bei sehr starker Belastung können dickere Noppenbahnen oder darunter angebrachte Aluminiumbahnen helfen.
Vorträge zum Thema Mauertrockenlegung
Feuchte Mauern und Schimmel
http://www.muenchen.de/bauzentrum
Referent: Edmund Bromm,
Sachverständiger für Feuchteschäden und Hausschwammbekämpfung
Feuchte Wände und Schimmel in Wohngebäuden können zu gesundheitlichen Belastungen führen - und zu Konflikten mit der/dem Hauseigentümer/in oder Vermieter/in, bis hin zu juristischen Streitigkeiten.
Wie entstehen feuchte Innenwände und Schimmel in Wohnräumen?
Stellen Schimmelpilze ein Problem für unsere Gesundheit dar?
Wie können die Bewohnerinnen und Bewohner durch ihr eigenes Verhalten - wie mit dem „richtigen“ Lüften - zur Schimmelvermeidung beitragen?
Was kann der Hauseigentümer durch bauliche Maßnahmen wie Wärmedämmung und Lüftungsanlagen tun?
Welche Sanierungsmaßnahmen sind sinnvoll?
Was kann bei aufsteigender Feuchtigkeit und bei feuchten Kellern getan werden?
Im Forum geht der Experte diesen Fragen nach, die wohl für viele Bürgerinnen und Bürger zum Alltag gehören.
Alle, die etwas gegen feuchte Mauern und Schimmelbildung in Wohngebäuden unternehmen müssen oder hier vorbeugen wollen, sollten sich diesen Vortrag mit kompakter Information nicht entgehen lassen.
Wir laden Sie herzlich zum Besuch ein.
Dazu noch ein Beitrag von Plus Minus vom 15 Dezember 2009
Die Angst bei Schimmelbefall wird bewusst geschürt.
http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3515340?pageId=487872&moduleId=432744&categoryId=&goto=1&show=
Wir sind Mitglied beim DHBV
Der Deutsche Holz- und Bautenschutzverband e. V. (DHBV) ist ein Zusammenschluss qualifizierter Fachleute, die in der Bauwerkserhaltung, der Denkmalpflege und im Neubau tätig sind. Der Verband wurde im Jahr 1950 gegründet und vertritt seitdem bundesweit die im Holz- und Bautenschutz tätigen Berufsgruppen.
Der DHBV ist Mitglied im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes und nimmt in zahlreichen Normungsausschüssen die Interessen seiner Mitglieder wahr. Kernaufgaben sind Information, Aus- und Weiterbildung sowie die Qualifizierung der Mitglieder. Wir bieten praktische Unterstützung, fundierte Beratung und verbessern dadurch die Qualität in der Bauausführung.
www.dhbv.de
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Der internationale Verein der WTA e. V. hat sich das Ziel gesetzt, die Forschung und deren praktische Anwendung auf dem Gebiet der Bauwerkserhaltung und der Denkmalpflege zu fördern. Eine vorrangige Aufgabe ist es hierbei, die praktische Erfahrungen zu verarbeiten und nutzbar zu machen, um so die Anwendung neuer Erkenntnisse und moderner Technologien zu beschleunigen.
www.wta.de
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Das Fraunhofer IRB erschließt Fachwissen für alle Gebiete des Planens und Bauens: Bauingenieurwesen und Bautechnik, Bauplanung, Architekturund Denkmalpflege, Stadt- und Regionalplanung, Raumordnung, Baurecht und -wirtschaft. Für Praxis, Lehre und Forschung dieser Fachbereiche bieten wir eine sichere, vollständige und aktuelle Informationsbasis.
www.irb.fraunhofer.de
Am 8.Januar 07 brachte
der BR in der Sendung Sprechstunde
einen Beitrag zum Thema
Schimmel im Haus.
Siehe auch:
http://www.br-online.de/umwelt-gesundheit/sprechstunde/themen.shtml
Isar Bautenschutz - Aktuelles Thema:
Schimmel im Mauerwerk.
Wie er entsteht und wie man
ihm vorbeugt und beseitigt.

Durch die hohen Temperaturen
und die hohe Feuchte in der Luft, steht
in vielen Kellern Wasser.
Dies ist keine Undichtigkeit
sondern "nur" Kondenswasser.
Hier muss immer genau geprüft
und gemessen werden!
Neue
Termine zu diesem Thema
im Bauzentrum München Riem

Willy-Brandt-Allee 10
81829 München
Feuchte
Mauern und Schimmel
Edmund Bromm
Sachverständiger für Feuchteschäden und Hausschwammbekämpfung
Infoabend
im Bauzentrum
Dienstag
·
Feuchte
Mauern, Hausschwamm- und Schimmelbildung
·
Ursachen,
Ermittlung, Folgeschäden, Beseitigung
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sonstige Termine
Termin:
|
Dienstag,
16.00 - 18.30 Uhr
nur
nach tel. Anmeldung: (089) 50 50 85 |
Dauer:
|
ca.
30 Minuten |
| |
kostenlos
|
Referat
für Gesundheit und Umwelt
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Weitere Aktuelle
Informationen
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Freitag, 19. März 2010
- Bauzentrum Riem von 9 – 12 Uhr
Sanierung von Altbaukellern
Praxisbericht aus 20 Jahren Altbausanierung
Referent
Rudolf Meyer, Dipl.-Ing. Architekt; seit über 20 Jahren tätig
im Bereich Altbausanierung und Umnutzungen, vor allem an
denkmalgeschützten Gebäuden, in letzter Zeit auch verstärkt
mit „jüngeren“ Bauten aus den 50er Jahren.
Thema
Feuchte Altbaukeller stellen Hauseigentümer/-innen, Planer/
-innen und Firmen immer wieder vor Probleme. In allen Fällen
steht zunächst eine umfassende Schadens-/Bestandsanalyse
und das gewünschte Nutzungsziel im Fokus der Betrachtung.
Den richtigen Lösungsansatz für eine nachhaltige Sanierung
des jeweiligen Projektes im Einklang mit der EnEV zu finden ist
angesichts der vielfältigen Angebote seitens der Industrie und
der Fachfirmen nicht leicht.
Viele Bauherren wünschen sich einen optimalen Wärmeschutz
auch im Altbaukeller.
Inhalt
Schadensanalyse und Bestandsdokumentation:
Baujahr und Umfeld des Gebäudes
Bauphysikalische Voraussetzungen (Vollziegelmauerwerk
oder Stampfbeton, Wandstärken, Fundament und Bodenplatte
Deckensysteme)
Klimatische Einflüsse
Eindringende Feuchte (fehlende Abdichtung, Schichtenwasser,
defekte Leitung)
Lösungsvorschläge:
Sanierputzsysteme: für welchen Zweck geeignet?
Abdichtungen innen/außen, Drainage, Horizontalsperre,
Fußbodenaufbauten
Richtiges Lüften im Jahreszyklus
Bauteiltemperierung
Kosten/Nutzen je nach Nutzungsprofil der Kellerräume
Geeignete Dämm-Maßnahmen
Zielgruppe
Fachplaner/-innen, Handwerker/-innen, Architekten/-innen,
Bauingenieure/-innen, Bauträger, Verwalter/-innen, Beiträte,
Vertreter/-innen von Hausverwaltungen, Investoren/-innen,
Sachverständige, Studierende, Bauherren
Gebühr (inkl. Arbeitsunterlagen und Getränke): .................. 30,- €
Zum Hausschwamm:
http://www.ghm.de
viele Antworten und Anregungen zu Ihren
Bau- und Sanierungsfragen .
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